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Qualitative Interviews im B2B: Wie hoch ist das Budget?

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Qualitative Interviews sind wohl eine unverzichtbare Methode für die B2B-Marktforschung. Dennoch stellen wir fest, dass viele Unternehmen nicht wissen, was sie sich vom Budget erwarten sollen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie qualitative Interviews im B2B budgetieren können und welche Alternativen es für Ihre Marktforschung gibt.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung


Zusammenfassung


Qualitative Interviews im B2B: Nichts Besseres für Ihre Marktforschung

Die meisten Marktforschungen, die wir im B2B-Ansatz realisieren, sind klar: Qualitative Interviews sind ein Must. Die im B2B zu adressierenden Fragestellungen sind in der Regel komplex und erfordern Diskussionszeit, die weder Umfragen noch Fokusgruppen zulassen.

In einem explorativen Kontext (Entdeckung eines neuen geografischen Marktes, Verständnis der Bedürfnisse eines neuen Segmentsermöglicht Ihnen das qualitative B2B-Interview, „den Dingen auf den Grund zu gehen“. Auch im B2B-Bereich beträgt die Redezeit oft etwa 60 Minuten. Dies lässt genügend Zeit, um komplexe Themen wie Strategie, Bedürfnisse oder Entscheidungsmechanismen zu studieren.

Der Erfolg in einem qualitativen B2B-Interview erfordert eine seriöse Vorbereitung und gute Branchenkenntnisse.


Das Budget für qualitative B2B-Interviews

Das Budget für qualitative B2B-Interviews hängt von 5 Faktoren ab (siehe Tabelle unten) plus:

  • das Projekt-Folgebudget (Kick-Off, Zwischenbesprechungen, Interviewplanung)
  • Logistikkosten (Interviewaufzeichnungen, DSGVO Dokumentation)
  • Bericht über die Ergebnisse

Basierend auf den Hunderten von B2B-Interviews, die unsere Agentur durchgeführt hat, liegt das durchschnittliche Budget für ein qualitatives B2B-Interview zwischen 650€ und 850€. 

Arbeitsaufwand Budget
Einstellung zwischen 1 und 4 Stunden bis zu 350€
Interview-Vorbereitung 1 Stunde im Durchschnitt, bei technischen Schulungen manchmal mehr ab 120€
Das Vorstellungsgespräch realisieren 45 bis 75 Minuten 100€ bis 150€
Entschädigung für den Beklagten n/a 50€ bis 100€
analyse 2 bis 4 Stunden pro Interview, je nach gewählter Methode 220€ – 440€

 


Hier sind die Details der verschiedenen Phasen.


Befragte rekrutieren

Je nach Art des zu befragenden Profils sind für die Rekrutierungsphase zwischen 150€ und 350€ einzuplanen. Einige Profile sind unglaublich kompliziert zu finden und rechtfertigen, dass der Zeitaufwand für das „Ausspülen“ höher ist. Allerdings reicht die niedrige Reichweite (150€) in den meisten Fällen aus.

email qualitative research recruitment respondent

Diese E-Mail ist typisch für diejenigen, die potenzielle Teilnehmer qualitativer B2B-Interviews erhalten.

Vorbereitung des qualitativen Interviews

Dies beinhaltet die Vorbereitung des Interviewleitfadens, das Kennenlernen des Sektors und seiner Dynamik. In manchen Fällen ist eine Schulung erforderlich, um die Fachbegriffe zu beherrschen. Zum Beispiel haben wir qualitative Forschung für eine große Gruppe durchgeführt, die sich auf B2B-Reinigung spezialisiert hat. Zur Vorbereitung auf die Vorstellungsgespräche absolvierten unsere Berater eine halbtägige Schulung zu Bürohygiene und Reinigungstechniken.

Das Vorstellungsgespräch realisieren

Qualitative Interviews im B2B dauern im Durchschnitt kürzer als solche im B2C. Dennoch ist es sinnvoll, 60 Minuten pro Interview und zusätzlich 15 Minuten bei Verspätungen, Nichterscheinen oder Überschreitungen einzuplanen.

Vergütung

Auch im B2B-Bereich ist es gute Praxis, den Interviewpartner für die aufgewendete Zeit zu entschädigen. Generell empfehlen wir einen Betrag zwischen 50€ und 100€. Einige Kunden, die in sensiblen Sektoren (Banken, Versicherungen) tätig sind, entscheiden sich für eine indirekte Entschädigung in Form von Spenden an Vereine. Auf diese Weise haben sowohl der Interviewpartner als auch der Kunde ein gutes Gewissen.

Analyse

Die Analyse eines qualitativen Interviews kann auf unterschiedliche Weise realisiert werden. Es basiert auf einer schriftlichen Nachbesprechung jedes Interviews und einer Kreuzanalyse in seiner einfachsten Form. Wenn differenziertere Erkenntnisse erforderlich sind, kann Codierung realisiert werden. Letzteres erfordert eine wortwörtliche Transkription jedes Interviews, was zu einer erheblichen Haushaltsbelastung führt.


B2B-Fokusgruppen: weniger Insights zum gleichen Preis

Fokusgruppen werden oft fälschlicherweise als Alternative zu qualitativen Interviews präsentiert.

Zunächst einmal ist es falsch, den einen Ansatz durch den anderen zu ersetzen. Ihre Ziele sind unterschiedlich (siehe unseren Vergleich). Zweitens sind Fokusgruppen im B2B komplizierter zu organisieren und die Redezeit pro Teilnehmer ist im Allgemeinen gering: 10 bis 15 Minuten im Durchschnitt. Am Ende liefern B2B-Fokusgruppen bei gleichem Budget weit weniger Erkenntnisse als Einzelinterviews.


Alternativen zu qualitativen Interviews für die B2B-Marktforschung

Um Marktforschung im B2B zu realisieren, existieren Alternativen zu Einzelinterviews

  • Telefonumfragen
  • B2B-Online-Panel

Diese beiden Methoden sind als Ergänzung zu qualitativen Interviews zu sehen. Dennoch kann es in bestimmten Kontexten sinnvoll sein, sich für eine Telefonumfrage oder ein B2B-Panel zu entscheiden, was den Ergebnissen mehr statistische Sicherheit verleiht. Wenn Sie sich für diese Methode entscheiden möchten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

 

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